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Wie isoliert man sein Haus richtig?

Um Energie zu sparen, Ihren Komfort zu erhöhen, aber auch Ihre Ausgaben zu senken, ist die richtige Isolierung Ihres Hauses von entscheidender Bedeutung. Eine gute Isolierung hat also viele Vorteile. Hier sind einige Punkte, auf die Sie in der Reihenfolge ihrer Priorität achten sollten:

 

  • Ein isoliertes Dach oder ein isolierter Dachboden = 30 % Einsparungen

    In Übereinstimmung mit den jüngsten Normen wird festgestellt, dass eine Dicke von 18 bis 20 cm für eine gute Dachisolierung ausreichend ist. Sie können aus einer Vielzahl von Materialien wählen. Es gibt zwei Hauptarten von Dämmstoffen. Erstens sind synthetische Materialien (Polyurethan, Polystyrol, …) billiger, aber aufwändiger zu installieren. Zweitens gibt es mineralische oder natürliche Materialien (Glaswolle, Steinwolle, Hanf, …), die eine Garantie für die Umweltverträglichkeit der Materialien bieten. Wenn Sie die Dämmung des Dachbodens selbst vornehmen möchten, können Sie Rollen mit Dämmwolle auf dem Boden des Dachbodens ausrollen. Dies wird ebenfalls eine gute Bodenisolierung ermöglichen.

     

  • Isolierte Wände = bis zu 25 % Einsparungen bei Ihrer Heizkostenrechnung

    Die Wände sind die zweitgrößte Quelle für Energieverschwendung. Hier geht es darum, eine Isolierschicht zwischen Außen- und Innenwänden anzubringen. Eine hohle Wand kann entweder durch Einblasen von Schaumstoff, Flocken oder Granulat isoliert werden, wobei hierfür ein Mindestabstand von 5 cm eingehalten werden muss.

     

  • Doppelverglasung = 15 % weniger Wärmeverlust

    Derzeit ist das interessanteste und erschwinglichste System ein Modell mit Doppelverglasung. Dieses System besteht nämlich aus zwei Glasscheiben, die durch eine „Luftschicht“ getrennt sind, die aus Gasen mit einem höheren Wärmewiderstand als Luft besteht (Argon oder Krypton). Um die Wärme zu halten, kann man seine Glasflächen mit Thermovorhängen schützen.

     

  • Isolierte Fußböden und Kellerräume = 10 % Wärmeverlust

    Um seinen Fußboden richtig zu isolieren, müssen Sie mehrere Einschränkungen berücksichtigen, wie die Höhe zwischen Fußboden und Decke und die Zugänglichkeit. Wenn sich der Fußboden im Keller befindet, reicht ein Zwischendeckensystem aus. Wenn das Haus ebenerdig (d. h. auf einer Etage) ist, sollten Sie stattdessen Dämmplatten auf dem vorhandenen Boden anbringen und diesen mit einem neuen Bodenbelag versehen. Sie können auch Teppiche oder Teppichböden verlegen, die eine gute Wärmedämmung des Bodens bieten und die Wärme im Haus halten.

     

Weitere Tipps:

  • Das Haus gut zu belüften ist unerlässlich, um das Auftreten von Feuchtigkeit oder Schimmel in der Wohnung zu vermeiden.
  • Die Fensterläden nachts zu schließen, hält das Haus nachts warm.
  • Eine Aluminiumfolie hinter den Heizkörper legen, um die Wärme abzustrahlen, anstatt sie zu absorbieren.